RADIONIK & CELL COMMUNICATION

Radionik und Cell Communication basiert auf biophysikalischen Naturgesetzen und unterstützt Körper, Geist und Seele auf allen Ebenen der Regulation.

Radionik und Cell Communication sind zwei Wege eines biophysikalischen, computergestützten  Regulationsverfahrens, mit deren Hilfe aktuelle Belastungen und Disharmonien analysiert, dokumentiert und harmonisiert werden können

Ungleichgewichte in den Informationssystemen des Menschen, des Tieres, der Pflanze, der Landschaft oder des Unternehmens werden dabei ausbalanciert und so die Kohärenz wieder hergestellt. Das Kohärenzgefühl ist ein wichtiger, zentraler Aspekt in der Salutogenese.

Radionik

Radionik ist ein faszinierendes und bereits bewährte Analyse-, Test,- und Balanceverfahren. Es beruht auf der Möglichkeit, das innere, höhere Bewusstsein zu konsultieren. Die radionische Abfrage analysiert die Hintergründe der verschiedenen Ursachen der Disbalancen im menschlichen Energie- und Aurafeld und ermittelt die ausgleichenden Schwingungsfelder, welche nachfolgend durch biophysikalische Harmonisierungs- und Veränderungsprozesse in Gang gesetzt werden.

Durch bewusste Fokussierung des Testers auf den Klienten und durch die Verbindung mit dem Radionikgerät werden mit biophysikalischen Messgeräten (Tensor, Pendel u.ä.) energetisch blockierende Informationen aus einer Datenbank herausgefiltert und bearbeitet.  Im weiteren Verfahren werden feinstoffliche Informationen, physische und substantielle Elemente oder Glaubenssätze je nach Testung mit einem speziellen radionischen Verfahren aus- oder eingeleitet.

Wie funktioniert Radionik und Cell Communication?

Übertragung von Informationen mit quantenphysikalischen Prozessen:

Nach dem Wissen der alten Naturvölker und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen steht alles mit allem in Verbindung. Wie durch ein Netz von feinstofflichen Fäden ist jeder und alles verbunden, verwoben, verknüpft.

Jeder und alles kommuniziert über Lichtimpulse.

Die Naturvölker konnten sich schon in früheren Zeiten durch ihr universelles Wissen über weit entfernte Strecken energetisch und mental miteinander verbinden.

Wir alle hegen Gedanken und wir alle bewegen uns, dadurch entsteht eine feinstoffliche Energie in Form von Schwingungsfeldern. So entstehen Verbindungen mit vielen Menschen und Orten. Durch unsere energetischen Verbindungen sind wir mit allem verknüpft und beeinflussen uns gegenseitig.

Max Planck und Werner von Heisenberg sind bei ihren Forschungen zu der Erkenntnis gekommen, dass die Materie, so wie wir sie sehen und aus der unser physischer Körper besteht, nur eine von vielen Ausdrucksmöglichkeiten von etwas ist, das in der modernen Physik als „Geist der Materie“ bezeichnet wird.
Dr. med. Albert Abrams aus den USA stellte fest, dass jede Krankheit eines Menschen durch Abklopfen der Bauchdecke feststellbar ist. Er konstruierte ein Gerät, mit dem er aufgrund der Resonanz kranke und gesunde Ausstrahlungen und Schwingungen des Körpers messen und behandeln konnte. Seine Methode wurde seither verbessert und wird heute nicht nur zur Therapie sondern auch zur energetischen Balancierung des menschlichen Körpers eingesetzt.

Dr. Wilhelm Reich entwickelte 1940 den „Orgon-Akkumulator“, einen Prototyp der Radionik. Inzwischen sind verschiedene Geräte konstruiert worden, mit denen seit Jahrzehnten erfolgreich behandelt wird.
So basiert auch die Arbeit mit Radionik und der Cell Communication auf dem quantentechnischen Prinzip des feinstofflichen Datenabgleichs, einer sogenannten Cell-Communication zur Cellbalance.

Im morphogenetischen Feld sind alle universellen Informationen vorhanden, auch über unseren eigenen Körper und Geist (Rupert Sheldrake).
Diese Felder sind elektromagnetisch messbar und können unter anderem durch elektromagnetische Schwingungen und Lichtprozesse verändert werden.
Die morphogenetischen Informationsfelder und die Trägerschwingungen, auf denen dieser Datenabgleich erfolgt, sind die Basis bei der Arbeit mit Radionik und dem Cell Communication.

Fehlinformationen sind grundlegende, elementare Ursachen für Disbalancen in den Funktionskreisläufen, woraus Störungen verschiedenster Art resultieren. Vitalitäts- und Energiemangel werden auch durch emotionale Faktoren oder alte seelische Verletzungen hervorgerufen und können die körpereigenen Energiefelder verändern.

All diese Belastungen sind nicht nur auf struktureller Ebene, sondern auch auf molekularer oder emotionaler Ebene zu finden und damit eng und uneingeschränkt mit der höheren Informationsebene verbunden. Auf Grund ihres Schwingungsfeldes können sie oftmals schon radionisch analysiert werden, bevor sie körperlich zu fühlen oder zu sehen sind. Elektromagnetische Schwingungsfelder können demnach einen sehr komplexen und positiven Einfluss haben!

Ein Experiment von Wilhelm Reich deutet auf eine Interaktion zwischen elektrischer Energie und Lebensenergie hin.

Die Magnetfeld-Stimulation wird zum Beispiel auf Grund ihrer schwingungsausgleichenden Wirkung zur Vitalisierung (Anhebung der körpereigenen Energieproduktion) in der Komplementär- und Schulmedizin seit Jahren sehr erfolgreich eingesetzt.

Mit Radionik und dem Cell Communication können durch physikalische und technische Umsetzung die höheren und feinstofflicheren Ebenen genutzt werden, um eine radionische Analyse und Balancierung umzusetzen.

Radionik und der Cell Communication sind technisch so konstruiert, dass durch diese Arbeit im morphogenetischen Informationsfeld eines Objektes ein Datenabgleich erfolgt. Die durch den Datenabgleich analysierten Schwingungsdefizite bzw. Schwingungsdifferenzen können durch die radionische Besendung wieder ausgeglichen werden, gleich dem Ordnungsprinzip der Formatierung eines Ton- oder Videobandes durch Induktion (Übertragung) eines Magnetfeldes.

Die Balancierung, Harmonisierung oder „Reparatur“ eines morphogenetischen Feldes, das ein Objekt umgibt, kann beim Objekt zu den Veränderungen führen, die diesem – jetzt harmonisierten – Feld entsprechen. Gleich dem, wie ein Magnetfeld in einer Stromleitung/Spule wieder Stromfluss erzeugen kann, kann auch ein optimal informiertes morphogenetisches Feld eine gewünschte Energie/Information induzieren und zur Veränderung beitragen.

Unser Organismus ist dafür geschaffen, auf Felder spezifisch zu reagieren. Diese Reaktionen sind sowohl körperlich – wie zum Beispiel Wärme/Kälte, Aktivität/Ruhe – als auch emotional/mental – Hass/Liebe – wahrzunehmen.

In der Analyse, dem Datenabgleich werden keine Messwerte ermittelt und auch keine Diagnosen erstellt. Nach dem Simile-Prinzip werden diejenigen Mittel (z.B. Homöopathika, Nosoden, Bachblüten, Mineralien) analysiert, mit denen das zugrunde liegende störende Feld kausal zusammenhängt, um dann entkoppelt und korrigiert zu werden.

Der Computer wird zum nützlichen Assistenten, der den Anwender optimal unterstützt, quantenphysikalische Vorgänge umzusetzen.

Für den Klienten sind diese quantenphysikalischen Schwingungsprozesse eine Hilfe, die Störungen im eigenen Informationsfeld zu erkennen, diese leichter aufzulösen und dadurch ihre inneren Ressourcen zu fördern.

Besendungen mit Radionik und dem Cell Communication haben physikalisch eine unbegrenzte Fernwirkung. Wo auch immer der Mensch, das Tier, die Pflanze, das Gebäude oder die Landschaft sich befinden, werden diese von dem abgesendeten Schwingungsfeld erreicht.

Quantenphysikalisches Prinzip:

Das radionische Prinzip besteht aus den Worten Radius und Elektronik. Es umschreibt eine elektronisch induzierte Aussendung von Wellen, die das gespeicherte Datenfeld eines Probanden analysieren und ausgleichen sollen.
Homöopathische Globuli enthalten über der Potenz D23 nachweislich keinen Stoff der Urtinktur mehr, aus der sie verschüttelt sind. Neben dem Milchzucker, aus dem die Globuli traditionell bestehen, ist noch etwas anderes, nämlich die Information in der entsprechenden Potenz! Information bedeutet hier, dass zusätzlich zur Materie da noch etwas ist, was „in Form“ ist, in Formation ist, was geformt und formgebend ist, morphisch, um es griechisch auszudrücken, oder eben einfach – Information.
Diese Informationsfelder können strukturelle Veränderungen auslösen.

Information ist jedoch nicht räumlich begrenzt. Dies beweist uns die moderne Datenkommunikation. Um Schwingungen (Radiowellen) hörbar machen zu können, braucht man ein Empfangsgerät, das eine ausreichende Sensibilität aufweist.

Unter diesen Voraussetzungen ist es möglich, Bild- und Tonaufnahmen über tausende Kilometer (z.B. Bilder vom Mond, Jupiter, Mars) live zu senden.

Auf dem ähnlichen physikalischen Prinzip funktioniert die Fernbesendung mittels Radionik. Die Grundlage dafür bildet die Psycho-Biophysik. Die auslösenden Prozesse beziehen sich auf die gesetzmäßigen Wechselbeziehungen zwischen subjektivem psychischen (mentalen) Erleben und quantitativ messbaren, also objektiven physikalischen Reizen.

Beim radionischem Arbeiten und bei der Cell Communication  handelt es sich um Vorgänge, welche nur in Verbindung mit dem Operator (Anwender) aktiv werden. Der Operator bedient sich eines physikalischen Verstärkers nach dem Quantenprinzip, um die erwünschten Schwingungsveränderungen beim Klienten sicherer und schneller zu erreichen.

Kann man sich nicht durch mentale Stärke von Belastungen befreien?

Ja, es ist möglich, manche Menschen können sogar starke mentale Fähigkeiten haben und ohne Gerätetechniken oder andere Hilfsmittel mit dem höheren Selbst eines Patienten kommunizieren.
Viele Therapeuten sehen es jedoch als hilfreich und als Arbeitserleichterung, mit modernen Kommunkationshilfen wie Radionik und Cell Communication zu arbeiten.

Übertragung in das morphische Feld:

Die nach einem Scan analysierten Schwingungsfelder werden mit Hilfe von elektromagnetischen Schwingungsfeldern und Photonen im Zellgedächtnis und im morphischen Feld besendet.
Um diesem physikalischen Prozess eine zusätzliche Dynamik zu verleihen, wird zu den spezifischen Schwingungsfeldern das „Weiße Rauschen“ aufmoduliert und mitgesendet.

Das „Weiße Rauschen“ ist ein akustisches Signal mit gleichbleibender Amplitude, das heißt, alle darin enthaltenen Frequenzen sind gleich laut. Die Folge davon ist, dass aufgrund seiner vielen gleichmäßigen Frequenzen einige mit den Gehirnfrequenzen identisch sind. Dadurch wird das Gehirn umfassend stimuliert.

Das „Weiße Rauschen“ gilt als trancefördernd und wird schon seit Jahrzehnten in der Trancearbeit und in der Gehirnforschung eingesetzt. „Weißes Rauschen“ lässt sich hervorragend als Hintergrund für Meditation oder Arbeiten mit Trance nutzen.

Physische Belastungen:

In dieser westlichen Zivilisation kommen wir nicht darum herum, immer wieder mit belastenden Stoffen oder Umweltgiften in Berührung zu kommen.
Viele irritierende Substanzen gelangen auch über die Nahrung in unseren Körper und bleiben dort als belastendes Schwingungsfeld. Sobald Medikamente längere Zeit eingenommen werden, bleiben ebenfalls Informationen im Körper zurück. Das Zellgedächtnis reagiert oftmals jahrelang auf physische Belastungen. Eine rasche Analyse und Informationsübersicht verschaffen einen Überblick über die Disbalancen und tieferen Zusammenhänge.

Das manuelle Ausleiten toxischer Elemente:

Das Ausleiten verändert die Information im morphogenetischen Feld. Als Resultat fällt die Information einer toxischen Substanz aus dem Zellgedächtnis heraus, das neue Schwingungsmuster reguliert das Ungleichgewicht.

Harmonisierung von psychischen Belastungen:

Viele Menschen stoßen während ihrem Leben immer wieder auf gleiche Themen und  Problematiken. Die feinstoffliche Ursache des Problems kann über die Datenbank mit Hilfe des Tensors ausgetestet und harmonisiert werden. Genauso effizient können Blockaden, die ihren Ursprung in früheren Generationen haben, untersucht und balanciert  werden.

Das manuelle Einleiten mit Cell-Communication:

Nachdem eine Schicht ausgeleitet wurde, hat das morphogenetische Feld wieder Platz für Informationen, die anstelle der alten Belastungen treten können. Es können positive Glaubenssätze und Affirmationen mit Hilfe der Cell Communication eingeleitet werden, um dem Leben eine neue Wende zu geben – sofern dies gewünscht wird.

Kopieren und Informieren:

Informationen von verschiedenen Substanzen können auf Objekte (Globuli, Tropfen, Karten, Steine, Wasser) übertragen, kopiert, gespeichert oder aufgeschwungen werden.

Aufschwingen von Lichtquanten:

Jede Zelle kann das Licht der Sonne aufnehmen, speichern, Disbalancen ausgleichen und so energiereiche Verbindungen aufbauen.
Nach unseren neuesten Erkenntnissen eignen sich Photonen, also Lichtquanten in verschiedenen Farben bestens, um die Kommunikation in den Zellen zu fördern. Optional können verschiedene Farbköpfe während des Prozesses in den In- oder Outputbecher gestellt werden.

Kritische aber objektive Betrachtung:

Das Erbe von Samuel Hahnemann (1755 – 1843) ist heute lebendiger denn je.
Mit der Potenzierung, der schrittweisen rhythmischen Verdünnung von Stoffen ist es möglich, die Heilwirkung von Substanzen auf eine Art und Weise zur Entfaltung zu bringen, dass die Selbstregulation des kranken Menschen als solche angesprochen wird.
Erst die Potenzierung – von Hahnemann auch Dynamisierung genannt – Potenz (lat.) und Dynamis (griech.) bedeuten beide Kraft – setzt eine im Inneren der Arzneien verborgene Kraft frei.
Allein auf dieser energetischen Kraft beruht die Heilwirkung der Arzneien. Die Wirkung homöopathischer Mittel ist vom naturwissenschaftlichen Standpunkt aus nicht zu verstehen – sofern man unter Naturwissenschaft die Beschränkung auf Sinneswahrnehmungen und deren Analyse und Systematik bezeichnet.
Vielen Homöopathika sind nicht nur starke Verdünnungen, sondern Präparate, bei denen meist 1 Teil Substanz mit 9 Teilen Medium (Verdünnungsstufe von 1:1.000.000) verdünnt und verschüttelt wurden, sodass kein einziges Molekül der Ausgangssubstanz mehr vorhanden ist.

Die übergreifenden Beziehungen zwischen strukturellen energetischen Prozessen und homöopathischen Schwingungssubstanzen, also zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos, die der Wirkung der homöopathischen Arzneimittel zugrunde liegen, werden mit Radionik und Cell Communication zusammengeführt.
Für die Arbeit mit beiden Techniken gilt, ebenso wie für die Homöopathie, dass es auch hier Grenzen gibt.

Alternative Therapieformen und Ansätze, seien sie schul- oder komplementärmedizinisch, wie z.B. die Akupunktur oder die Bioenergetische Regenerationstechnik, die einen direkten Zugang zu den Lebenskräften und der Selbstregulation des Organismus haben, sollten zusammengeführt werden.

Das Wissen um diese quantenphysikalische Methode kann eine wertvolle Bereicherung für die therapeutische Tätigkeit darstellen.

Quelle: www.physiotron.at

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